ein Besuch im Kölner Zoo

Dieser Ausflug darf bei einer Klassenfahrt nach Köln auf keinen Fall fehlen: ein Besuch im drittältesten Tierpark Deutschlands; der Kölner Zoo. Mit seinem wunderschönem botanischem Garten und den vielschichtigen Tierarten ist er ein unvergessliches Erlebnis für jede Altersklasse.
Auf einer Fläche von etwa 20 Hektar werden die Schulklassen nicht nur mehr als 700 Tierarten bestaunen. Sie haben im Clemenshof auch die Möglichkeit, so nah an bestimmte Tiere zu gelangen, wie die SchülerInnen wollen. Es leben Tiere aus allen Kontinenten und allen Meeren im Kölner Zoo.

1860 wurde der Tierpark im Stadtteil Köln-Riehl gegründet. Teilweise sind noch Bauwerke aus dieser vergangenden Zeit erhalten geblieben, wie zum Beispiel das Elefantenhaus. Aber auch eine Reihe neuer Ideen wurde seither realisiert. Zum Beispiel wurde auf 2000 Quadratmetern ein echtes Stück südostasiatischer Tropenwald nachempfunden. Dort leben Vögel, die sich frei bewegen, Flughunde oder Reptilien. Außerdem bekommen die SchülerInnen eine Vielzahl an tropischen Pflanzen zu sehen.

Für Schulklassen werden Führungen angeboten. Die SchülerInnen bekommen Einblicke in die Lebensweise der Tiere. Sie sehen, wie sie gehalten werden und erfahren von Zoobegleitern Informationen über manche Gefahr eines Tieres. Vorträge finden auch statt, allerdings nur im Winterhalbjahr.
Kinder sind fasziniert von den Zeltübernachtungen, die unternommen werden. Auch sind Beobachtungs-und Rätselspiele ein Magnet. Jede Aktion im Kölner Zoo ist für die Klassen spanned gestaltet.
Das und noch weitaus mehr gibt es im Kölner Tierpark zu entdecken!

Flora/Botanischer Garten

Direkt neben dem Kölner Zoo liegt der botanische Garten Kölns. Mit seinen über 10 000 Pflanzenarten läd der Park zum Staunen und Entdecken ein: tropische Sträucher, heimische Rosengärten, Wasserfälle oder Baumriesen – seit 2008 finden Schüler und SchülerInnen hier zudem die erste Palmenallee in Deutschland. Neben kleinen Teichen gibt es auch diverse Gewächshäuser mit Wüsten- und Urwaldpflanzen. Verwinkelte Gärten, dessen Größe die SchülerInnen beeindrucken werden, gehören auch dazu. Durch das Paradies der Äste sehen Klassen auch des Öfteren das ein oder andere Eichhörnchen.

ein eigenes Floß bauen

Nicht nur Schlauchboote werden zum unvergesslichen Erlebnis der Klassenfahrt; welche Schulklasse hat nicht Lust, sich ein eigenes Floß zu bauen? Hier ist so etwas möglich! In Gruppen werden die SchülerInnen aufgeteilt, bevor die Knoten erklärt werden und es ans Bauen geht. Sowohl die TheoretikerInnen unter den Schülern als auch die Praxisbezogenden SchülerInnen werden mit ihrem Wissen hilfreich sein. Hier ist nämlich Zusammenarbeit gefordert.
Anschließend fahren die Gruppen der Schulklassen ihr Floß probe, doch hierbei geht es nicht um die Geschwindigkeit, sondern eher darum, Mut zu beweisen. Welcher Schüler oder welche Schülerin Geschick und guten Gleichgewichtssinn besitzt, wird hier Augen machen.
Sofern nicht anders besprochen, findet die Aktion an der Insel „Grafenwert“ in Bad Honnef statt, oder im Stadtteil Köln Zündorf.

das CASAMAX-Theater

Das CASAMAX Theater ist ein gemeinnütziger Verein in Köln-Sülz. Es ist nebenbei auch noch Produktionsort für viele Theaterprojekte. Der Schwerpunkt liegt hier bei Kinder- und Jugendtheater. Es werden Bühnenstücke aufgeführt, aber auch Theaterkurse gegeben. Das pädagogische Angebot von diesem Theater ist breit gefächert. So bietet es den Schulklassen
– einen Blick hinter die Kulissen
– Gespräche nach den Vorführungen
– Sondervorstellungen
– Gastspiele
– Projektangebote und einiges mehr.

Zusätzlich gibt es noch ein weiteres tolles Angebot: wenn LehrerInnen eines der Stücke mit ihrer Klasse sehen möchten, so kann sich eine Person das Stück vorher kostenlos ansehen.

Die kreativen und freien Arbeitsmethoden der Mitarbeiter laden zum Verweilen ein. Bei einer Klassenfahrt nach Köln sollten sich Schüler und SchülerInnen, die kulturinteressiert sind, den Besuch im CASAMAX Theater nicht entgehen lassen. Denn die Stücke sind bewegend, erzählen Geschichten und schaffen schöne Erinnerungen. Es bleibt Raum zum anschließenden Diskutieren mit den anderen SchülerInnen.
Ein Highlight für die Schüler ist in jedem Fall das Anschließende Nachgespräch mit den Schauspielerinnen. Dieses muss zwar vorher gebucht werden, ist aber dafür zeitintensiv (20 bis 30 Minuten) und es sind alle Fragen erlaubt, die auf dem Herzen liegen.

Hier mal eine kleine Auswahl an Stücken:

  • Die Tochter des Sargmachers (ab neun Jahren)
  • O wie Omapa (ab sechs Jahren)
  • Heimat AT (ab zehn Jahren)
  • We are … VR? (ab elf Jahren)

Führung Ford Werke in Köln

Seit 1931 bestehen die Ford-Werke. In jenem Jahr nahm das Fahrzeugwerk die Produktion auf. Seitdem sind ungefähr 17 Millionen Fahrzeuge im Norden Kölns produiert und in die Welt hinaus geschickt worden. Die Fordwerke zählen zu den produktivsten Werken in der ganzen europäischen Automobilindustrie. Kein Wunder, dass sie derzeit Marktführer in der Kleinwagenbrance sind.

Jährlich laufen bis zu 3500 Autos über das Band. Mit Hilfe von guten Logistikkonzepten werden die Autos dann per Schiff, LKW oder Zug nach ganz Europa geliefert. Ein Ausflug zu den Ford-Werken lohnt sich für eine Klassenfahrt sehr. Denn neben dem theoretischem Wissen wird jede Menge Praxis und Anwendung vermittelt wird. Die SchülerInnen haben die Möglichkeit, wahnsinnig viel Neues zu lernen. Und das gilt nicht nur für die Jungen!

Schüler und Schülerinnen werden eine spannende und informative Führung durch eines der größten Werke Deutschlands geboten bekommen. Zu Beginn erhalten die Klassen eine kurze Einführung in das Unternehmen. Sie bekommen Informationen zu der Geschichte von Ford.
Anschließend beobachten die SchülerInnen aus direkter Nähe, wie der berühmte Ford Fiesta hergestellt wird. Sie werden vom ersten bis hin zum letzten Schritt der Herstellung Zeugen sein. Die Klassen erhalten Einblicke in Presswerk, Rohbau und Endmontage. Autobegeisterte Schüler können mit Sicherheit nicht genug bekommen.

Buchungen sind für Einzelpersonen oder auch für Gruppen mit bis zu 45 Schülern möglich. Die Führung durch das Ford-Werk in Köln-Niehl beginnt vor Tor drei am Besuchereingang.

 

mit dem Schlauchboot über den Rhein

Bei einer Fahrt auf dem Rhein entdecken die Schüler einer Klassenfahrt Köln vom Wasser aus. Schlauchboottouren sind hierfür eine hervorragende Möglichkeit. Es wird ein einzigartiges Gruppenerlebnis für Schulklassen werden. Egal ob lieber eine gemütliche Fahrt auf dem Fluss gewünscht ist oder ein mit Trubel und Wasser gefüllter Ausflug – es wird jedem Schüler gerecht werden.
Bis zu 15 Schüler und Schülerinnen fahren in einem Boot mit. Es stehen unterschiedliche Touren zur Auswahl. Während der Tour legt die Klasse eine Pause ein. Diese findet meist in einem Biergarten oder einem anderen Lokal statt.  Nach der Tour klingt der Ausflug, wenn gewünscht, bei einem gemütlichen Grillabend oder anderweitigem Abendessen aus. Umkleiden stehen für die SchülerInnen und LehrerInnen an Land zu jeder Aktion zur Verfügung.
Eine sehr tolle Idee ist es, dass die Steuerleute eine wasserfeste Kamera dabei haben. Nach dem Ausflug werden die CDs der Bilder kostenlos  an die LehrerInnen gesendet. So wird das Erlebnis auch auf Fotos und Videos festgehalten.

Auch Kanufahrten eignen sich hervorragend für einen aktiven Ausflug in Köln. Das wird für Schulklassen immer ein ganz besonderes Erlebnis. Zwei bis drei Personen haben in einem Kanu Platz. Nach der Aufklärung und Sicherung geht es dann auch schon für die Schüler und Schülerinnen ins blaue Nass!
Während der Fahrt werden die Schüler immer von Trainern betreut, damit höchste Sicherheit gewährleistet ist.
Besonders bei ängstlichen Schülern kann das Miniraft eingesetzt werden, denn es ist sehr kippstabil und gibt noch einmal zusätzlich Sicherheit.
Auch hier kommt die wasserfeste Kamera zum Einsatz. Die Kanustrecken können ohne Probleme von den Klassen mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden.

Je nach Klassengröße und Aktion müssen LehrerInnen übrigens nicht zahlen. Die Schüler sollten sich bei allen Aktionen sportlich kleiden und festes Schuhwerk tragen. Zusätztlich wird Wechselkleidung empfohlen. In einem bereitgestelltem Fahrzeug können die Schulklassen ihre privaten Sachen aufbewahren, während sie durch das Wasser paddeln oder rudern.

das Jump House Köln

Wenn Schulklassen in Köln auf der Suche nach Bewegung und Aktivität sind, sollten sie sich einen Besuch im Kölner Jump House gönnen! Für eine Klassenfahrt in Köln ist diese Erfahrung im Trampolinpark eine perfekte Mischung aus Spaß und Sport. Etwas abseits vom Zentrum erleben die Schüler und Schülerinnen zahlreiche Möglichkeiten zum Trampolinspringen. An Wände, leicht schräg, ganz klassisch am Boden oder aus einer Höhe von drei Metern – hier ist auf 3800 qm Gesamtfläche beinah alles möglich.

Neben dem Free Jump mit über 50 Trampolinen gibt es auch noch sechs weitere Bereiche, wo SchülerInnen und Schüler die Möglichkeit haben aktiv zu sein:
Ein SLAM-Jump wird für Begeisterung bei allen Basketballfans sorgen.
Das große Bag-Jump Luftkissen läd zum daraufhüpfen ein.
Die Battle Box besteht aus einem schmalen Balken, auf dem die Besucher versuchen, den anderen Kontrahenten in ein darunter liegendes Schaumstoffbecken zu stoßen.
Aber sehenswert sind auch die drei Felder um Völkerball zu spielen, wie es die Klassen noch nie gespielt haben.
Daneben hat das Jump House noch einen Ninja Warrior Parcours, der die Schulklassen in drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden auf Trab halten wird.
Zu guter Letzt ein Survival JUMP, das heißt, ein Springspiel für groß und klein.

Abseits der Sportanlagen gibt es auch einen Aufenthaltsbereich zum Ausruhen oder für die Nicht-Springer. Dort werden Lebensmittel und Getränke angeboten. Das Jump House Köln ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen, denn es liegt direkt an der U-Bahn-Haltestelle „Alter Flughafen“. Nur Montags ist es ganztägig geschlossen, an den restlichen Tagen können die Schüler und Schülerinnen sich auf dieses Erlebnis freuen.
Onlinebuchungen sind wegen der großen Nachfrage empfohlen.

 

Hafenrundfahrt mit der MS RheinCargo

Bei einer Klassenfahrt nach Köln erleben die Schülerinnen und Schüler bei der Hafenrundfahrt ein Highlight der Domstadt. Das Schiff startet am Konrad-Adenauer-Ufer unterhalb des Musical Domes und in direkter Nähe zum Kölner Hauptbahnhof.
Von dort aus macht die Schulklasse eine Schifffahrt entlang des Altstadt-Panoramas über den Rheinauhafen vorbei am Deutzer zum Mülheimer Hafen. Darüber hinaus wird ein ausführlicher Besuch des großen Niehler Hafens angesteuert. Dort kreuzt die MS-RheinCargo zwischen Container-Riesen, Kranbrücken und Umschlag-Anlagen.

Während der Fahrt gibt es für die Schüler nicht nur ein reichhaltiges Angebot an Getränken und kleinen Speisen auch wird ihnen durch einen Stadtführer die moderne Stadtentwicklung durch denHandel und Wandel erklärt. Dieser Stadtführer ist dafür bekannt viele interessanten Information mit viel Wissen, Herzblut und einen nicht übertriebenen, sondern angenehmen „Kölschen Patriotismus“ dem Publikum näher zu bringen.

Führung im Rhein-Energie-Stadion

Die einen nennen es liebevoll „Schmuckkästchen“, die anderen bejubeln es als „das schönste Stadion Deutschlands“– und tatsächlich: Wer in der Dunkelheit aus der Ferne die 72 Meter hohen Lichttürme erspäht, spürt schon von weitem die energiegeladene Atmosphäre, die über die faszinierenden Landmarke steht. In dem Rhein-Energie-Stadion haben insgesamt 46.000 Herzen Platz, die bei internationalen Spielen aus aller Welt laut klopfen.

Doch nicht nur Fans sind hier Zuhause, sondern gerade und in erster Linie der Spieler des 1. FC Köln. So erklärt es sich fast von selbst, dass neben Millionen von sattgrünen, gepflegten Grashalmen die Farben rot und weiß im Stadion vorherrschen. Ebenfalls heimisch geworden sind hier inzwischen viele internationale und nationale Künstler. Die wechseln das sportliche Adrenalin gegen musikalisches aus und verwandeln eine Kampfarena in ein Kunst-Kolosseum: Phil Collins, die Stones, Robbie Williams, Herbert Grönemeyer und viele mehr stehen hier im Rampenlicht.

Ähnlich wie einige Großevents, zum Beispiel der Weltjugendtag. Aber bei allen großen Veranstaltungen sei gesagt: Es ist auch Schulklassen möglich, in Ruhe das „Kölner Schmuckkästchen“ zu besichtigen – in Rahmen einer interessanten Stadionführung. Nicht zuletzt, weil die Stadionführer im Rhein-Energie-Stadion Insider-Informationen preisgeben, Spannendes über die Konzeption des hochmodernen Bauwerks zu erzählen und Einblicke gewähren, die sonst nur Spielern, Trainern oder anderen „Machern“ im RheinEnergieStadion erlaubt sind. Im Anschluss dieses kleinen Abenteuers bei der Klassenfahrt haben die Schülerinnen und Schüler vielleicht Lust, sich ein Andenken mitzunehmen im 1. FC-FanShop.

die Kölner Lichter

Zwischen Bastei und Tanzbrunnen ereignen sich jedes Jahr im Sommer die sogenannten Kölner Lichter, eine Musik und Feuerswerksveranstaltung inmitten der schönen Stadt. Für Romantiker und Feuerwerkenthusiasten auf jeden Fall ein absolutes Muss: es ist das größte musiksynchrone Feuerwerk in ganz Europa und jeden Augenblick wert! Jedes Jahr genießen tausende Kölner und Besucher dieses Spektakel vor der zauberhaften Dom-Kulisse.

Wenn man mag, können die Kölner Lichter auch von einem fahrenden Boot aus betrachtet werden. Auf einer der Brücken schaut es sich jedoch auch ganz gut. Natürlich können sich die Schüler und Lehrer aber auch direkt vor den Tanzbrunnen setzen, wenn sie alles perfekt sehen möchten. Hierzu sollte aber Zeit eingeplant werden. Lieber etwas früher da sein, wenn man gute Plätze bekommen möchte!

Hier sind die kommenden Termine für die Kölner Lichter:
13. Juli 2019
18. Juli 2020
10. Juli 2021
09. Juli 2022
15. Juli 2023
20. Juli 2024

Einmalige Feuerwerke, bengalische Lichter, ein illuminierter Schiffskonvoi und 500.000 Wunderkerzen werden an einem Sommerabend für großes Staunen sorgen. Das darf auf einer perfekten Klassenfahrt doch nicht fehlen!

Dokumentationsstätte Regierungsbunker

Der ehemalige Regierungsbunker im Ahrtal öffnet der Schulklasse, bei der Klassenfahrt nach Köln, seine atombombensicheren Tore als Museum. Teilbereiche der Anlage stehen den Schülern offen, für eine ca. 90-minutige Bunkerführung durch eine unterirdische Welt, die noch vor kurzem strenger Geheimhaltung unterlag.

Der Regierungsbunker war das geheimste Bauwerk in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Seine Planung reicht bis ins Jahr 1950 zurück, Bundeskanzler Konrad Adenauer war vom Anfang an mit einbezogen. Federführend war das Bundesinnenministerium, das sich nach jahrelanger Standortsuche für zwei Eisenbahntunnel der ehemaligen, (unvollendeten) strategischen Bahn durch das Ahrgebirge entschied.

Diese wurde 1960 bis 1972 zum „Ausweichsitz der Verfassungsorgane der Bundesrepublik Deutschland in Krise und Krieg“ aus- und umgebaut. Eine umfangreiche Dokumentation und viele Originalgegenstände in Verbindung mit dem Originalschauplatz informieren die Schülerinnen und Schüler über ein Kapital deutscher Geschichte, das während der Zeit des Kalten Kriegs Teil der weltweiten gegenseitigen Abschrecken der Atommächte in Ost und West war.